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01  Psychische Gesundheit

 

Rund 1 von 3 Jugendlichen (14–19 Jahre) ist von psychischen Problemen betroffen. Psychische Belastungen gehören zu den grössten Gesundheitsproblemen im Jugendalter.

Viele Jugendliche suchen keine Hilfe oder sprechen nicht darüber.
 

Quelle: UNICEF Schweiz – Psychische Gesundheit von Jugendlichen

02  Einsamkeit unter Jugendlichen

 

Einsamkeit ist ein wachsendes Problem.
In Basel-Stadt:

  • Jugendliche berichten häufiger von Einsamkeitsgefühlen.

  • Besonders betroffen sind Jugendliche, die wenig soziale Unterstützung erleben.


Einsamkeit bedeutet nicht nur, alleine zu sein – sondern das Gefühl, keine Person zu haben, die wirklich da ist.


Quelle: Statistik Basel-Stadt – Jugendbefragung 2025

Jugendliche erleben zunehmend:

  • Hoffnungslosigkeit

  • Überforderung

  • emotionale Erschöpfung

  • Rückzug von anderen Menschen

Psychische Belastungen beeinflussen:

  • Schule

  • Beziehungen

  • Selbstbild

  • Zukunftsperspektiven

Quelle: UNICEF Schweiz – Psychische Gesundheit Jugendlicher

03   Suizid bei Jugendlichen

 

Suizid ist eine der häufigsten Todesursachen bei jungen Menschen.
In der Schweiz:

  • Bei Jugendlichen von 0–18 Jahren liegt die Suizidrate bei etwa 1,7 Todesfällen pro 100'000 Jugendliche.

  • Bei Jugendlichen zwischen 15–19 Jahren liegt die Rate höher (5–10 Suizide pro 100'000 Jugendliche pro Jahr).

 

Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, eine Familie und eine Geschichte.
** wir gehen hierbei davon aus, dass die Dunkelzahlen deutlich höher sind.

 

Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG) – Suizidprävention

04  Selbstverletzung

 

Selbstverletzendes Verhalten entsteht oft durch:

  • Starke emotionale Belastung

  • Überforderung

  • Schwierigkeiten, Gefühle auszudrücken

  • Fehlende Unterstützung

Jugendliche brauchen Orte, wo sie:

  • Gehört werden

  • Offen sprechen können

  • Unterstützung erhalten

Quelle: Psychiatrie Baselland – Selbstverletzendes Verhalten

05  Der Einfluss von Beziehungen

 

Menschen brauchen Menschen.


Studien zeigen; starke soziale Beziehungen können:

  • Psychische Gesundheit stärken

  • Stress reduzieren

  • Schutz in Krisen bieten

  • das Gefühl von Zugehörigkeit geben


Ein Jugendlicher braucht nicht viele Menschen – manchmal reicht eine Person, die wirklich da ist.

 

Quelle: Obsan – Soziale Unterstützung

Warum braucht es Young Life?

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Jugendliche heute

Viele Jugendliche kämpfen im Stillen.

Zu den Herausforderungen, die immer häufiger sichtbar werden, gehören:

  • Psychische Belastungen,

  • Einsamkeit,

  • Stress durch Schule, Ausbildung und Zukunft,

  • Ängste und depressive Symptome,

  • Fehlende Zugehörigkeit.

Die entscheidende Frage ist nicht nur, wie es Jugendlichen geht, sondern auch, "Wer ist für sie da?"

Herausforderungen

Unser Antwort ist Gemeinschaft

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Viele Probleme junger Menschen bleiben lange verborgen. Deshalb möchten wir Beziehungen fördern, in denen Vertrauen entstehen kann.

Gemeinschaft. Beziehungen. Menschen, die wirklich da sind.

Denn niemand sollte allein kämpfen müssen.

Eine gesunde Gemeinschaft gibt Jugendlichen:

  • Zugehörigkeit - „Ich gehöre dazu.

  • Unterstützung - „Ich bin nicht alleine.

  • Identität - „Ich bin wertvoll.

  • Hoffnung - „Meine Zukunft kann anders aussehen."

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